Hier sieht man das Ergebnis des Schrühbrandes. Hierbei werden die Stücke bei 850°C ein erstes Mal gebrannt, bevor die Glasur aufgetragen wird und sie nochmals, dann bei circa 1250°C, gebrannt werden.

Auch im letzten Jahr habe ich genau einen Brand hinbekommen. Dabei hatte ich auch mit rauherem Ton experimentiert. In Kombination mit glattem Ton ist das auch ganz interessant. Allerdings musss man zum einen höllisch aufpassen, dass die beiden Tonarten ähnlöich stark schrumpfen beim Trocknen und Brennen. Einige Stücke waren leider gerissen oder undicht durch die Kombination der verschiedenen Tonarten.