Seit einer Woche sind wir zurück. Wir waren für eine Woche in Venedig, nachdem wir ja im Sommer unsere Italienreise aufgrund von Corona nicht angetreten waren. Ein Weltspiegel-Bericht über das zur Zeit ausgestorbene Venedig hat uns dann auf die Idee gebracht, uns kurzfristig in den Herbstferien mit unserer Abiturientin zusammen diese eindrucksvolle Stadt anzuschauen.
Ausgestorben war sie nicht mehr und ich kann und möchte mir wirklich nicht vorstellen wie voll es dort unter normalen Bedingungen ist. Aber wir haben uns wohl und sicher gefühlt, zumal ab dem zweiten Tag überall Maskenpflicht war.

Finelinerzeichnung in DinA5-Heft, nachträglich aquarelliert

Der letzte unserer vier Tage in Venedig war völlig verregnet. Da das auch schon so angesagt war, haben wir für diesen Tag Karten für den Dogen-Palast gekauft. Wir waren alle drei sehr beeindruckt von der Größe des Palastes und wie interessant es tatsächlich darin war. Wir sind nicht nur durch die Staatsräume mit den gigantischen Wandgemälden gegangen, sondern auch über die Seufzerbrücke und durch das Gefängnis.
Zum Abschluss haben wir den Besuch bei einem Camparispritz im Museumscafé ausklingen lassen.