Wenn man mit dem Vaporetto No 12 eine Stunde raus fährt, dann erreicht man die Insel Burano, die wegen ihrer farbenfrohen Häuser bekannt ist. Heutzutage gibt es strnge Auflagen, wann und wie die Häuser zu streichen sind, um den touristischen Wert zu erhalten, aber ursprünglich wurden die Häuser dort so farbenfroh angestrichen, damnit die Fischer auch bei Nebel ihre Häuser besser wieder fanden.

Auch auf unserer Hinfahrt war das Wetter alles andere als strahlend und klar und ich konnte mir die Begründung für die bunten Häuser gut vorstellen.

Trotz Corona und dass es schon Oktober war, war Burano sehr voll und wir taten uns sehr schwer ein nettes kleines Lokal zu finden, in dem wir ausruhen und eine Kleinigkeit essen konnten. Schließlich landeten wir in dem Imbiss “Devil”, dass sich aber dann doch als zwar schlicht aber lecker herausstellte, ohne dass wir im hektischen Trubel sitzen und/oder touristisch exorbitante Preise zahlen mussten.